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Displaygröße und Oberfläche
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Kleine Displays sparen Platz und Gewicht, größere bieten mehr
Arbeitsfläche. Wer häufig in hellen Umgebungen arbeitet, sollte
neben Auflösung und Größe auch Helligkeit, Entspiegelung und die
konkrete Panel-Ausführung beachten.
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Prozessor und Dauerleistung
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Für Office, Browser, Kommunikation und typische
Business-Anwendungen ist nicht allein die höchste CPU-Klasse
entscheidend. Bei längerer hoher Last spielen zusätzlich Kühlung
und die Leistungsabstimmung des konkreten Geräts eine Rolle.
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Arbeitsspeicher
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16 GB sind für viele typische Büro- und Web-Workflows eine
vernünftige Ausgangsbasis. 32 GB oder mehr können sinnvoll sein,
wenn regelmäßig viele Programme gleichzeitig laufen oder
speicherintensive Anwendungen genutzt werden. Prüfen Sie auch,
ob der RAM verlötet oder erweiterbar ist.
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SSD-Kapazität
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512 GB bieten für viele Arbeitsplätze einen brauchbaren Einstieg.
Bei großen lokalen Datenbeständen, Projektdateien, virtuellen
Maschinen oder Medienbibliotheken kann 1 TB oder mehr
praktischer sein.
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Anschlüsse und Docking
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Ein dünnes Gehäuse kann die direkte Anschlussauswahl begrenzen.
Prüfen Sie USB-C beziehungsweise Thunderbolt, HDMI, USB-A und die
benötigte Ladeleistung zusammen mit Ihrer Dockingstation und den
eingesetzten Monitoren.
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Akku und Stromversorgung
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Herstellerangaben zur Laufzeit sind nur ein Orientierungspunkt,
weil Displayhelligkeit, Funkverbindungen und Arbeitslast den
Verbrauch verändern. Für mobile Nutzer sind deshalb auch
Netzteilgröße und Schnellladefähigkeit praktische Auswahlkriterien.
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Kamera und Kommunikation
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Wer täglich an Videokonferenzen teilnimmt, sollte Kamera,
Mikrofone, Lautsprecher und gegebenenfalls eine IR-Kamera für
die Anmeldung genauso berücksichtigen wie CPU und Speicher.
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Sicherheit und Verwaltung
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Im geschäftlichen Einsatz können Windows 11 Pro, TPM,
biometrische Anmeldung, Hardware-Management und weitere
Sicherheitsfunktionen relevant sein. Welche davon vorhanden
sind, muss bei der jeweiligen Konfiguration geprüft werden.