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Mobiles Arbeiten
Kompakte 13- und 14-Zoll-Geräte für Büro, Reise, Management und wechselnde Arbeitsplätze.
Entdecken Sie vielseitige Convertible Notebooks mit Touchdisplay für Büro, Homeoffice, Präsentationen und mobiles Arbeiten. Vergleichen Sie passende 2-in-1-Laptops nach Displaygröße, Leistung, Anschlüssen und Stiftunterstützung und finden Sie das richtige Gerät für Ihren Bedarf.
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Convertible Notebooks verbinden die Arbeitsweise eines vollwertigen Laptops mit einem Touchdisplay. Bei klassischen Convertibles bleibt die Tastatur fest am Gerät und das Display lässt sich für die Nutzung als Tablet, Präsentationsgerät oder digitale Schreibfläche umklappen.
Die Geräte eignen sich für Unternehmen, Selbstständige und anspruchsvolle private Nutzer, die zwischen Schreibtisch, Homeoffice, Kundentermin und mobilem Arbeitsplatz wechseln. Vergleichen Sie Displaygröße, Gewicht, Arbeitsspeicher, Anschlüsse, Stiftunterstützung und Betriebssystem anhand Ihres tatsächlichen Einsatzes.
Kompakte 13- und 14-Zoll-Geräte für Büro, Reise, Management und wechselnde Arbeitsplätze.
Präsentationen zeigen, Formulare ausfüllen und Ergebnisse direkt beim Kunden erfassen.
Als Hauptgerät mit Monitoren, Netzwerk und Peripherie über eine passende USB-C- oder Thunderbolt-Dockingstation.
Für OneNote, PDF-Markierungen, Skizzen und digitale Unterschriften mit kompatiblem Aktivstift.
Wählen Sie das Gerät nicht nur nach Prozessor oder Preis. Entscheidend ist, wo Sie arbeiten, wie häufig Sie das Touchdisplay nutzen und welche Anschlüsse, Mobilfunk- oder Stiftfunktionen im Alltag wirklich benötigt werden.
Für häufige Ortswechsel ist ein 13- oder 14-Zoll-Convertible meist der beste Kompromiss. Es bietet genügend Arbeitsfläche, passt in übliche Notebooktaschen und bleibt auch bei Besprechungen oder auf Reisen gut handhabbar.
Im Kundentermin sollte sich das Display schnell zum Gegenüber drehen oder im Standmodus aufstellen lassen. Ein helles, reflexionsarmes Display, eine gute Kamera und optionales Mobilfunkmodul sind häufig wichtiger als maximale Prozessorleistung.
Wird das Convertible als Hauptgerät eingesetzt, zählen Arbeitsspeicher, SSD-Kapazität und Dockingfähigkeit stärker als ein möglichst kleines Gehäuse. Prüfen Sie vor dem Kauf, wie viele externe Displays das konkrete Modell unterstützt.
Ein normaler Touchscreen reicht für präzise Handschrift nicht aus. Benötigt werden ein aktiver Digitizer und ein kompatibler Eingabestift. Prüfen Sie außerdem, ob der Stift enthalten ist und direkt im Gerät aufbewahrt oder geladen werden kann.
Nicht jeder mobile Computer mit geringem Gewicht oder Touchdisplay ist ein Convertible. Entscheiden Sie zuerst, ob flexible Bedienung, klassische Büroarbeit, maximale Mobilität oder professionelle Rechenleistung im Mittelpunkt steht.
Ein klassisches Convertible besitzt eine fest verbundene Tastatur und ein weit umklappbares Touchdisplay. Es eignet sich für Nutzer, die regelmäßig zwischen Schreiben, Präsentieren und Touchbedienung wechseln.
Ein klassisches Notebook ist sinnvoll, wenn überwiegend mit Tastatur und Touchpad gearbeitet wird. Die Auswahl an Displaygrößen, Anschlüssen, Leistungsstufen und Preisklassen ist meist besonders groß.
Ein Ultrabook konzentriert sich auf ein flaches Gehäuse, geringes Gewicht und eine gute mobile Laufzeit. Touchscreen, Stifteingabe oder Tablet-Modus gehören nicht automatisch zur Ausstattung.
Mobile Workstations sind für professionelle und rechenintensive Anwendungen ausgelegt. Im Mittelpunkt stehen leistungsfähige Prozessoren, dedizierte Grafiklösungen, Erweiterbarkeit und zertifizierte Arbeitsumgebungen.
Der flexible Formfaktor allein macht noch kein gutes Arbeitsgerät. Diese vier Punkte haben den größten Einfluss darauf, ob das Convertible langfristig zu Ihrem Arbeitsplatz passt.
Für normale Innenräume reichen häufig etwa 300 cd/m². In hellen Büros oder bei häufigem mobilem Einsatz sind 400 cd/m² oder mehr und eine reflexionsarme Oberfläche angenehmer. Für Handschrift muss ausdrücklich eine aktive Stifttechnologie unterstützt werden.
Entscheidungsregel: Touchbedienung und aktive Stifteingabe sind zwei unterschiedliche Ausstattungsmerkmale.16 GB RAM und 512 GB SSD sind eine sinnvolle Grundlage für Office, Browser, Videokonferenzen und kaufmännische Anwendungen. 32 GB RAM und 1 TB SSD lohnen sich bei vielen parallelen Anwendungen, virtuellen Maschinen oder großen lokalen Dateien.
Entscheidungsregel: Fest verlöteten Arbeitsspeicher lieber direkt ausreichend dimensionieren.Ein USB-C-Anschluss garantiert noch keine vollständige Dockingfunktion. Prüfen Sie Ladefunktion, Bildausgabe, Datenrate, unterstützte Ladeleistung und die maximale Zahl externer Displays. USB4 oder Thunderbolt erleichtern die Auswahl einer leistungsfähigen Dockingstation.
Entscheidungsregel: Die Dockingstation immer anhand des konkreten Notebookmodells und der Monitorauflösung auswählen.Vergleichen Sie nicht nur das Notebookgewicht, sondern auch Netzteil und benötigte Adapter. Reale Akkulaufzeiten hängen stark von Displayhelligkeit, Funkverbindungen und Anwendungen ab. Für häufige Außentermine kann integriertes LTE oder 5G wichtiger sein als ein besonders leistungsstarker Prozessor.
Entscheidungsregel: Das komplette Reisegewicht und den tatsächlichen Arbeitstag betrachten, nicht nur den Laborwert.Ein passendes 2-in-1-Gerät muss nicht nur schnell sein. Es muss mit vorhandenen Monitoren, Dockingstationen, Anwendungen und Sicherheitsanforderungen zusammenarbeiten. HEINZSOFT unterstützt bei der Auswahl des gesamten Arbeitsplatzes.
Die Beratung berücksichtigt Arbeitsort, Software, Displaygröße, Mobilfunk, Stiftbedarf und gewünschte Serviceoptionen. So wird nicht nur ein leistungsstarkes, sondern ein passendes Gerät ausgewählt.
Auf Wunsch werden Dockingstation, Monitorausgabe, Ladeleistung, Netzwerk und vorhandene Peripherie in die Auswahl einbezogen. Das reduziert spätere Kompatibilitätsprobleme am Arbeitsplatz.
Neben einzelnen Geräten unterstützt HEINZSOFT auch bei größeren Stückzahlen, einheitlichen Ausstattungen, Projektpreisen sowie möglichen Finanzierungs- und Leasinglösungen.
Die folgenden Antworten behandeln typische Detailfragen, die aus einer reinen Produktbezeichnung häufig nicht hervorgehen.
2-in-1-Laptop ist der Oberbegriff für Geräte, die Laptop- und Tablet-Nutzung verbinden. Bei einem klassischen Convertible bleibt die Tastatur fest am Gerät und das Touchdisplay wird nach hinten umgeklappt. Bei einem Detachable lässt sich die Tastatur vollständig abnehmen. Ein Convertible steht beim längeren Schreiben meist stabiler, während ein Detachable als reines Tablet leichter und handlicher sein kann.
Ein Convertible ist sinnvoller, wenn Touchbedienung, Präsentationsmodus, handschriftliche Eingabe oder die Nutzung im Stehen regelmäßig vorkommen. Wird das Gerät fast ausschließlich mit Tastatur, Maus und externen Monitoren verwendet, kann ein klassisches Notebook preislich, ergonomisch und bei der Anschlussausstattung die sinnvollere Wahl sein.
13-Zoll-Geräte sind besonders kompakt und lassen sich im Tablet-Modus leichter halten. 14 Zoll bieten meist den ausgewogensten Kompromiss aus Arbeitsfläche und Mobilität. 15- oder 16-Zoll-Convertibles bieten mehr Platz für Tabellen und Multitasking, sind unterwegs und bei der Nutzung als Tablet aber deutlich unhandlicher.
Für Office, Browser, Videokonferenzen, Warenwirtschaft und normales Multitasking reichen 16 GB RAM in der Regel aus. 32 GB sind sinnvoll, wenn viele Anwendungen gleichzeitig geöffnet bleiben, virtuelle Maschinen genutzt, große Datensätze verarbeitet oder anspruchsvollere Fachprogramme eingesetzt werden. Bei verlötetem Arbeitsspeicher sollte der zukünftige Bedarf direkt beim Kauf berücksichtigt werden.
Ja, sofern der USB-C-Anschluss Bildausgabe und die erforderliche Datenrate unterstützt. Für leistungsfähige Dockinglösungen sind USB4 oder Thunderbolt besonders geeignet. Die mögliche Zahl und Auflösung externer Monitore hängt jedoch vom konkreten Notebook, der Grafikeinheit und der verwendeten Dockingstation ab. Ein USB-C-Anschluss allein garantiert noch keine vollständige Dockingfunktion.
Nein. Ein Touchscreen kann für Fingerbedienung ausgelegt sein, ohne einen aktiven oder druckempfindlichen Stift zu unterstützen. Für präzise Notizen und Zeichnungen muss das Display über einen kompatiblen Digitizer verfügen. Zudem sollte geprüft werden, welcher Stift unterstützt wird, ob er im Lieferumfang enthalten ist und ob das Gerät eine integrierte Ablage oder Ladefunktion besitzt.
Windows 11 Pro ist nicht für jede Nutzung zwingend erforderlich. Es ist jedoch sinnvoll, wenn das Gerät in einer Unternehmensumgebung zentral verwaltet, in eine Domäne eingebunden oder mit erweiterten Sicherheits- und Verwaltungsfunktionen betrieben werden soll. Für rein private Nutzung ohne Unternehmensverwaltung kann Windows 11 Home ausreichen.
Für Außendienst und Kundentermine sind ein helles, möglichst reflexionsarmes Display, eine gute Kamera, geringes Gesamtgewicht und eine zuverlässige Akkuausstattung besonders wichtig. Optionales LTE oder 5G reduziert die Abhängigkeit von fremden WLAN-Netzen. Zusätzlich sollten Netzteilgewicht, Standfestigkeit im Präsentationsmodus und gegebenenfalls die Stiftkompatibilität geprüft werden.
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