Gaming-PC - Grafik und Leistung für das Spielerlebnis

Hyrican Gaming PC 6355, Ryzen 5 2600, 16GB RAM, 480GB SSD, GTX 1650, Windows 10 Pro
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Hyrican Gaming PC 6355, Ryzen 5 2600 (6C/12T, 3,4 - 3,9 GHz) 16GB DDR4 RAM, 480GB SSD, Grafikkarte GeForce GTX 1650, Betriebssystem: Windows 10 Pro betriebsfertig vorinstalliert und aktiviert durch Händler ...
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Gaming-PC - satte Leistung und viel Spielvergnügen

Ein Gaming-PC ist für das Spielen von rechenintensiven Shootern, Rennspielen oder Action-Games konzipiert. Er bietet dank seiner Komponenten ein authentisches und stimmiges Spielerlebnis, bis in die kleinsten Details der anspruchsvollen Darstellungen hinein. Durch die Integration gängiger Hardwarekomponenten auf dem Motherboard ist ein moderner Gaming-Computer vergleichbar mit einem Mainstream-PC, aber er besitzt eine besonders leistungsorientierte Grafikkarte und rechenstarke Prozessoren. Aufwendige Kühleinheiten sowie große Gehäuse mit futuristischer Optik ergänzen den Gaming PC und bieten Platz für Erweiterungen. Anschlüsse für externe Komponenten dürfen nicht fehlen.
 

Höchste Leistung für Spiele und Office

 
Anspruchsvolle Kreativprogramme und Office-Anwendungen sind kein Problem für einen Gaming PC, aber vor allem sind die multimedialen Alleskönner für die Wiedergabe von 3-D-Bildern und flüssigen Bildwiederholungsraten geeignet. Adventures, Racing-Games oder Shooter profitieren von den schnellen Ressourcen, dank derer aller Daten rasant verarbeitet werden. Die Datenmengen werden durch den großen Arbeitsspeicher einfach beherrschbar und selbst Videos in HD-Qualität werden ohne Probleme abgespielt, sodass Sie in die authentischen Gaming-Welten abtauchen können. Trotz der verlockenden Anziehungskraft von Spielkonsolen und Handheld-Geräten ist PC-Gaming immer noch lebendig und spannend. Enthusiasten wissen, dass nichts die Qualität des Gameplays übertrifft, die Sie mit einem für Spiele gebauten Desktop erreichen können. Die leistungsorientierten Komponenten machen die Gaming PCs zu Universalsystemen, die Sie auch für das Erstellen von komplexen Grafiken, die digitale Bildbearbeitung oder Video-Projekte einsetzen können. Natürlich eignen sich die Rechner auch für Office-Anwendungen aller Art, deren Voraussetzungen sie aufgrund ihrer reichhaltigen Ausstattung meist spielend erfüllen. Grafik und Leistung für das Spielerlebnis.
 

Die Grafikkarte des Gaming PC's

 
Die Grafikkarte (Graphics Processing Unit oder kurz GPU) berechnet alle Ausgaben der Grafiken, bis hin zu komplexen 3-D-Simulationen. Bei Gaming-PCs geht der Trend zu größeren Bildschirmen mit Full HD Auflösung oder 4K. Das setzt rechenstarke Grafikchips voraus. Die meisten Gaming-Systeme werden mit einer einzelnen Midrange- oder High-End-Grafikkarte vorinstalliert; höherpreisige Systeme haben natürlich bessere Karten, da der Kaufpreis typischerweise mit der Animationsleistung und der Bildqualität korreliert. Die meisten Hersteller verkaufen jedoch Systeme, die mit Multi-Card-Arrays ausgestattet sind und mit denen Sie die optisch überzeugenden und leistungsstärksten Spiele sofort ausführen können.
 

3D-Grafiksubsysteme

 
Die wichtigste Entscheidung, die Sie beim Kauf eines Gaming PCs treffen werden, ist also die Wahl des 3D-Grafiksubsystems. Neueste Karten, die auf Technologien der langjährigen Konkurrenten AMD oder Nvidia basieren, ermöglichen erweiterte grafische Details und eine verbesserte Leistung. Die Karten beider Unternehmen verfügen über exklusive Funktionen, die eine reibungslose Animation auf dem Bildschirm ermöglichen oder verbesserte visuelle Effekte verschiedener Art liefern.
 

Mehrere Grafikkarten für High-End-Anwendungen

 
Mehrere Grafikkarten könne nicht nur zusätzliche Leistung für Ihr Spielerlebnis bieten, sondern auch die Einrichtung mehrerer Monitore ermöglichen, sodass Sie bis zu sechs Monitore betreiben können. Auch für 4K- und Virtual Reality (VR)-Spiele werden sich höhere GPUs langfristig auszahlen. Panels mit 4K Auflösung und die in VR-Headsets eingebauten Displays haben exponentiell höhere Pixelzahlen als ein einfacher 1080p HD-Monitor.
 

Perfekte Prozessorleistung für rasante Action

 
Das Herz eines jeden Systems ist sein Prozessor. Während der Grafikprozessor auf Grafikqualität und einige physikalische Berechnungen spezialisiert ist, kümmert sich die CPU (Central Processing Unit) um alles andere, einschließlich der Synchronisation des Soundtracks mit dem Gameplay und der Kommunikation der PC-Komponenten untereinander. AMD und Intel bieten Prozessoren für Gaming Rechner - der Intel Core i9 ist der leistungsstärkste des Herstellers und AMD bietet mit Ryzen-CPUs der Baureihe 7 die leistungsstärksten Komponenten seiner Modellreihen. Kleinere, aber dennoch leistungsstarke CPUs und Quad-Core-Prozessoren der Intel Core i7 K-Serie können ebenfalls die für ein befriedigendes Spielerlebnis erforderliche Rechenpower bieten. Budgetspieler sollten auf preisgünstigere (aber dennoch schnelle) Quad-Core-Prozessoren wie den AMD Ryzen 5 oder den Intel Core i5 setzen.
 

Hohe Speicherkapazitäten im Gaming PC

 
Der Arbeitsspeicher (Random Access Memory noder RAM) sollte Mindestens 8 GB betragen, um ein zu häufiges Nachladen von der Festplatte auszuschließen. Besser sind jedoch 16 GB oder bis zu 64 GB, die große Videodateien hervorragend verarbeiten können. Beim Massenspeicher nutzen Gaming Rechner Solid State Drive Festplatten (SSD) und mechanische Festplatten. Beide Systeme werden immer häufiger kombiniert, wobei die SSD das Betriebssystem und zentrale Apps speichert und die bis zu 4 TB großen Festplatten dienen als Ablage für alle anderen Datenbestände - gerade weil Gaming PCs trotz ihrer Spezialisierung auf Spielerlebnisse auch für andere Aufgaben genutzt werden.
 

Gehäuse und Anschlüsse

 
Rund um die Komponenten befindet sich das Gehäuse des Spiele-PCs, das mit einer auffälligen Optik und LED-Leuchtelementen das Gaming-Erlebnis abrundet. Kleine Gehäuse nehmen wenig Platz weg und passen auf engen Raum. Sie beinhalten alle wichtigen Komponenten, sind aber meistens nicht erweiterbar. Große Tower bieten die Möglichkeit, weitere Komponenten in den Einschüben unterzubringen und machen den PC dadurch einfach aufrüstbar. Nicht fehlen dürfen Anschlüsse, die es erlauben, den PC einfach mit anderen Einheiten zu verbinden und an verschiedene Anforderungen anzupassen. Dazu gehören zahlreiche Anschlüsse wie die Möglichkeit, das Bildsignal der Grafikkarte über DVI, HDMI oder DisplayPort abzugreifen, analoge und digitale Ton-Ausgänge für die Lautsprecher, eine Ethernet-Buchse mit einer Datenübertragungsrate bis zu 1.000 MB/s oder für kabellose Netzwerke ein WLAN-Modul.